
ЧЧ Stollen
A-H = Aspach-Hohlweg-Wencher-Stollen
ЧЧ Drahthindernis
ЧЧ deutsche Gräben
+ Sanitäter
S 4 = Stellung 4
In diesem Abschnitt befanden sich 3 Stollenanlagen, die zusammen 1280 Mann aufnahmen. Der Stollen "A-H" war davon der grösste mit einer Kapazität von 800 Mann. Laut einer Liste waren die Stollen im Mai 1916 fertiggestellt. Auf der obigen Skizze sind zwei Sappen zu erkennen, die weit nach Westen gegen das Lerchenholz vorgetrieben wurden.
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Unterstand A1 (N47 38.611 E7 13.755) am Hohlweg

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A4 (N47 38.657 E7 13.686), A6 (N47 38.735 E7 13.602);
A6 liegt direkt am Feldweg. Betonreste sind unter dem Gestrüpp zu erkennen.

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.A5 (N47 38.717 E7 13.584), auf dem linken Bild im Hintergrund das Lerchenholz.Im Innern eine Nische für Munition.

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A 7 (N47 38.707 E7 13.585): Nur noch Betonreste der Wände sichtbar.

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In der Regiments Geschichte des LIR 121 wird auf Seite 77 folgende Begebenheit erwähnt:
"Damals verlor die 2. Landwehr-Pionier-Kompagnie XIII in unserem Abschnitt bei einer Patrouille zwei Mann durch Tretmine am Hindernis des Gegners und ihr Kompagnieführer, Leutnant Daiber, ruhte nicht, bis er sie persönlich mit freiwilligen Begleitern vor der Nase der aufgestöberten Franzosen geborgen und zurück gebracht hatte."
Dazu fand sich in einem Arbeitsplan vom 13. Februar 1916 folgender Eintrag:
"Sonntag - dienstfrei - Wetter schön - Abends 12 Mann meines Zugs auf Patrouille mit I. u. III./LIR 121. Bergung der Pioniere Rieker und Teufel."
Auch die Original-Skizze (siehe unten) dieser Patrouillen-Unternehmung ist im Archiv noch vorhanden. Darauf findet sich der handschriftliche Vermerk:
"Meldung über die Bergung der Pioniere Ricker und Teufel 2. L. Pi. 13 am 14. II. 16"

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Das Lerchenholz von Aspach aus gesehen:

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Von der 7./L. 126 im Lerchenholz gefangenen Franzosen:
